Baureportage_Nr. 2_17. Februar 2012

Liebe Freunde, unsere dieswöchige Baureportage hält sich mit 2 Bildern etwas in Grenzen…

Die momentanen Arbeiten beschränken sich auf das Rausklopfen und Abtragen von Wänden und Fußböden. Die einzelnen Stockwerke werden täglich etwas leichter und unsere Männer am Bau befüllen Tag für Tag zwei volle Container mit Holz und Bauschutt. Dabei vergehen die Tage wie im Flug und wir glauben es selbst kaum, das wir heute bereits den 17. Februar schreiben.

Im Büro füllen sich unsere Tage mit den täglichen Arbeiten und werden meistens gekrönt mit Überraschungsbesuchen unserer Glemmtalerhof-Gäste, die immer gerne auf ein 5-Uhr Glaserl bei uns im Büro vorbeischauen.

Nun ja, das Schneechaos hatte uns die zwei letzten Tage wieder fest im Griff und deshalb gibt’s zu den Baufoto’s diese Woche ein paar Bilder zum “Hinterglemmer Winter Wonderland”. Die Schneesituation ist perfekt für die bevorstehenden Ferienwochen unserer Gäste aus Benelux. Dem Spaß im Schnee steht nichts im Wege! Ob Skifahren, Schneeschuhwandern, Rodeln oder Schneemannbauen…

Dienstags sind wir reichlich mit Valentinsgrüßen überhäuft worden. Unser Büro gleicht momentan eher einem Blumengeschäft – vor unserer Bürotür liegen meterweise Schnee und bei uns hier drinnen ist es gemütlich warm und der Frühling lacht uns ins Gesicht! Vielen Dank an unsere Valentine’s. Wir haben uns riesig gefreut!

Jörg und Hermann sind ins ferne Zürich abgehauen um für die Biker Mania im Juni, auf Europa’s größter Motorradmesse, richtig Gas zu geben. Sofort nach Ankunft werden wir dann gemeinsam in ein lustiges Faschingswochenende starten! Vielleicht gibt’s das ein oder andere lustige Bild nächste Woche.

Aber auf jeden Fall gibt’s nächste Woche eine besondere Baureportage à la Jörg….ihr dürft gespannt sein!

Also dann, bis nächste Woche,

eure Glemmtalerhoflinger’s

Von lieben Glemmerkeller-Gästen

Dieses Gedicht haben wir gefunden vor unserer Glemmerkeller-Tür in Hinterglemm:

Seit fast 30 Jahren kommen wir her,

doch fanden wir diesmal den Glemmerkeller nicht mehr.

Er wurd’ uns geraubt von einem Feuer,

mit Tanzen wird’s wohl nichts hier heuer.

Das ganze Jahr haben wir uns schon drauf g’freut,

hier wieder zu treffen die ganzen Leut’.

Hier waren wir glücklich, hier haben wir g’lacht

und viel getanzt beim “Vogel der Nacht”.

Nun irren wir abends ziellos umher,

der Glemmerkeller fehlt uns doch sehr.

Doch was uns von ihm für immer bleibt,

ist die Erinnerung an eine sehr schöne Zeit.

 

Es trauern mit vielen Anderen

Christa und Hanne aus Wachendorf

und Helga aus Zirndorf

 

Drum bitten wir euch alle sehr,

richtet den Keller uns bald wieder her.

 

Liebe Christa, liebe Hanne und liebe Helga,

herzlichen Dank für eure lieben Zeilen,

wir werden uns mit dem Wiederaufbau sehr beeilen.

Der “Vogel der Nacht” wird wieder singen

und uns hoffentlich all’ unsere Glemmerkeller-Freunde wieder bringen.

Wir haben uns über euer Gedicht wirklich sehr gefreut

und Franz verspricht, dass er euch gut wieder betreut!

 

Bis zum nächsten Jahr,

grüßt euch Christl, denn ich bin sowieso da!